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Österreichische Post treibt Elektrifizierung der Zustellung voran

Mit der neuen Social-Media-Kampagne „Die Glücksbringer“ rückt der Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX) die Menschen hinter den täglich millionenfach zugestellten Sendungen in den Mittelpunkt. Ziel der Initiative ist es, den Beschäftigten der Paketbranche ein Gesicht zu geben und die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Arbeit zu verdeutlichen.

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Eine Kampagne für mehr Wertschätzung in der Paketbranche

Mit der neuen Social-Media-Kampagne „Die Glücksbringer“ rückt der Bundesverband Paket- und Expresslogistik (BPEX) die Menschen hinter den täglich millionenfach zugestellten Sendungen in den Mittelpunkt. Ziel der Initiative ist es, den Beschäftigten der Paketbranche ein Gesicht zu geben und die gesellschaftliche Bedeutung ihrer Arbeit zu verdeutlichen.

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München: größter Radlogistik-Hub Deutschlands

Ende Juli 2025 hat die Stadt München den neuen Radlogistik-Hub an der Paketposthalle eröffnet, Deutschlands größte Drehscheibe für Lieferungen mit Lastenrädern. Das Zentrum erstreckt sich über 2.000 Quadratmeter und bietet umfassende Infrastruktur für die urbane Logistik, darunter Lagerräume für Palettenware sowie für Kühl- und Standardlogistik, eine Werkstatt für Dienstfahrräder, Aufenthaltsräume für Lastenradfahrer sowie einen Showroom für Logistikdienstleister.

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Digitale Helfer für die letzte Meile

Heute sind die Routen bereits optimiert, bevor die Zustellung auf der letzten Meile beginnt. Dabei verfolgen die Paketdienstleister unterschiedliche Strategien mit einem gemeinsamen Ziel: mehr Effizienz, Transparenz und Kundenzufriedenheit.
Das Logistikunternehmen GLS auf setzt dabei auf datengetriebene Technologien. Im Zentrum dieser Strategie steht die enge Zusammenarbeit mit dem Berliner Softwareanbieter Bettermile, der aus einer früheren GLS-Initiative hervorgegangen ist.

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Urbane Logistik in Hamburg:

Hamburg, als Tor zur Welt und eines der größten Logistikzentren Nordeuropas, nimmt eine Vorreiterrolle bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Logistik ein. Angesichts wachsender Städte, zunehmendem Online-Handel und ehrgeizigen Klimazielen hat die Hansestadt eine Vielzahl innovativer Projekte und Strategien implementiert, um die letzte Meile effizienter, nachhaltiger und weniger belastend für Bevölkerung und Umwelt zu gestalten.

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KEP-Studie 2025: Paketmarkt zeigt sich robust

„Die Paketdienste in Deutschland übernehmen Verantwortung für den Klimaschutz und senken ihre Emissionen kontinuierlich.“ Das sagte Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket- und Expresslogistik (BPEX), bei der Vorstellung der BPEX-Nachhaltigkeitsstudie 2025.

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Nachhaltigkeit: Der KEP-Markt als Elektrifizierungs-booster

„Die Paketdienste in Deutschland übernehmen Verantwortung für den Klimaschutz und senken ihre Emissionen kontinuierlich.“ Das sagte Marten Bosselmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket- und Expresslogistik (BPEX), bei der Vorstellung der BPEX-Nachhaltigkeitsstudie 2025.

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Projekt IMoGer: Modulare Elektrofahrzeuge als Lösung für die letzte Meile

Die letzte Meile stellt in der Logistik und im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eine der größten Herausforderungen dar: Wie können Personen und Pakete effizient und nachhaltig auf den letzten Kilometern innerhalb einer Stadt bewegt werden? Das Projekt Innovative modulare Mobilität Made in Germany (IMoGer), unter der Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), möchte genau diese Problematik lösen – mit mehreren Einheiten des im DLR entwickelten, automatisierten modularen Fahrzeugs U-Shift.

Eine Person zieht einen orangefarbenen Rollkoffer vor einem gelben Lieferwagen auf dem Bürgersteig. Die Person trägt eine weiße Weste und graue Hosen. Der Lieferwagen ist an einer Straßenecke geparkt und die Gebäude im Hintergrund sind teilweise sichtbar. Es regnet leicht.
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Innovationsprojekt MOVE21: hybrides Transportmodell grundsätzlich praktikabel

Der gemeinsame Transport von Personen und Paketen ist ein vielversprechender Ansatz für eine nachhaltige urbane Mobilität. Dass dies funktionieren kann, zeigt das Innovationsprojekt MOVE21. In Hamburg wurde das Teilprojekt „Kombinierter Transport – on demand“ realisiert. Es untersuchte die Verknüpfung von Personen- und Warentransport, um städtische Emissionen zu reduzieren. Es ging darum, den Einsatz von Verbrennerfahrzeugen bei Kurierdiensten zu reduzieren und die Effizienz der Transporte zu steigern, indem verschiedene Fahrzeugtypen wie Fahrräder, Pkw und Transporter flexibel kombiniert werden.

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